MR Saale-Rhön e.V. MR Rhön-Spessart-Main GmbH
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MR-Beitrag Info Agrar 09+10/2017

Betriebshelfer gesucht

Wir sind immer auf der Suche nach weiblichen und männlichen Betriebshelfern!

Haben Sie ggf. einen Hofnachfolger bzw. sind sie Hofnachfolger und suchen ein zusätzliches Einkommen und haben freie Kapazitäten?

Gerade bei weiblichen Helfern für Haushalt/Stall suchen wir dringend Unterstützung.

 

Nähere Infos erhalten Sie im MR-Büro.

09736/75195-0

 

Leasing-Schlepper 2017

Auch in diesem Jahr bieten wir Ihnen zwei Leasing-Schlepper für die Außenarbeiten an.

Der Steyr CVT 4130 mit 131 PS (Integriertes Deluxe Fronthubwerk und Frontzapfwelle) steht ab 01. Mai 2017 zur Verfügung. Der Preis für diesen Schlepper beträgt 26,00 € brutto je Betriebsstunde.

Zum Preis von 29,00 € brutto ist der Puma CVX 220 mit 228 PS ab dem 1. Juli 2017 einsatzbereit.

Ebenfalls ab dem 1. Juli steht die Kurzscheibenegge,  Amazone Catros 5001, mit einer Arbeitsbreite von 5 m zur Verfügung. Der Bruttopreis beträgt je ha 23,00 €.

Sie übernehmen den Leasing-Schlepper vom vorherigen Benutzer vollgetankt und geben ihn an den Nachnutzer vollgetankt wieder. Am Jahresende werden die im Fahrtenbuch eingetragenen Stunden abgerechnet.

 

Vorteile des Leasingschleppers:

  • Sie fahren einen neuen Schlepper, der auf dem neuesten Stand der Technik ist.
  • Die Zahlung erfolgt nur für die Stunden, die Sie beansprucht haben.
  • Keine Kapitalbindung für Neuanschaffung.

 

 

 

Güterkraftverkehrsgesetz

 

GüKG – Bisherige Rechtsauslegung bleibt erst einmal bestehen

Gemeinschaftsinitiative von DBV, BMR und BLU verzeichnet Erfolg

 

(DBV/BLU/BMR) Nachdem die neue Rechtsauslegung des Bundesverkehrsministeriums (BMVI) zum Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG) unter Lohnunternehmen und Landwirten mit ähnlichen Dienstleistungen zu viel Unmut und Verdruss in der Praxis geführt hat, sah sich Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt nun zum Handeln veranlasst.

Der Bundesminister sieht die Belange von Lohnunternehmen und Landwirten als berechtigt an und erweitert die Frist zur Erlangung der Erlaubnispflicht nach GüKG, soweit erforderlich, um ein Jahr. Während dieser Zeit der Fristverlängerung soll „eine Regelung erarbeitet werden“, die land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h von der Anwendung der Vorschriften des GüKG „ausnimmt“. Deutscher Bauernverband (DBV), Bundesverband Lohnunternehmen (BLU) und Bundesverband der Maschinenringe (BMR), unterstützt vom Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL), werten das Entgegenkommen von Bundesminister Dobrindt als ersten Erfolg ihrer monatelangen Bemühungen um eine sachgerechte Lösung und weitgehende Wahrung langjährig geübter Praxis.

Nun kommt es darauf an, die Ankündigung des Bundesverkehrsministers unbürokratisch umzusetzen und einfach zu gestalten. Nach der bislang vorgesehenen geänderten Rechtsauslegung des BMVI wären alle Lohnunternehmen und Landwirte mit lohnunternehmerähnlichen Konstellationen GüKG-erlaubnispflichtig geworden, verbunden mit einer Fachkundeprüfung und einem  großem Aufwand an Zeit und Geld.

 

Ergänzende Information zur gemeinsamen Erklärung der Verbände:

Durch zahlreiche politische Aktivitäten auf verschiedensten Ebenen konnte die Betroffenheit in der Land- und Forstwirtschaft deutlich gemacht werden. Die Verlängerung der „alten Rechtsauffassung“ darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass dennoch Handlungsbedarf besteht und die nächsten Monate dazu genutzt werden müssen, hier eine praktikable und für alle Beteiligten verlässliche Rechtsgrundlage zu schaffen.

 

Änderungen in Ihren Betrieb

Gerade zum Ende des Wirtschaftsjahres in der Landwirtschaft, werden viele Betriebsübergaben bzw. –übernahmen durchgeführt. Bitte melden Sie alle Änderung in Ihren betrieblichen Verhältnissen (Steuernummer, neue Bankverbindungen usw.) umgehend im Maschinenringbüro.

 

Hinweis SVLFG

Vorsicht beim Fällen von Ahornbäumen mit Rußrindenkrankheit

 

Reißt an absterbenden Ahornbäumen die Rinde auf und treten darunter dunkle, rußähnliche Pilzsporen zutage, sind dies Zeichen für einen Befall des Baumes durch die Erreger der Rußrindenkrankheit.

 

Eine Fällung ist in der Regel – insbesondere in städtischen Grünanlagen oder in privaten Gärten – aus Sicherheitsgründen unvermeidbar. Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) rät, die Fällung und Aufarbeitung nur von dafür ausgebildeten Fachleuten vornehmen zu lassen, die über eine passende Ausrüstung und die notwendigen Kenntnissen verfügen.

 

 

Vorsicht Pilzsporen

Fällung und Aufarbeitung von kranken Bäumen oder Totholz bergen generell eine erhöhte Unfallgefahr. SVLFG-Mitarbeiterin Dr. Alexandra Riethmüller rät aber auch aus anderen Gründen, den Aufenthalt in der Nähe von Ahornbäumen mit Rußrindenkrankheit zu meiden: „Sporen dieser Pilzart können eine Farmerlunge, das heißt, eine Entzündung der Lungenbläschen, auslösen. Auch aus diesem Grund sollten Fällarbeiten an mit dieser Pilzart erkrankten Ahornarten nur von Spezialisten durchgeführt werden. Krankheitssymptome, wie zum Beispiel Reizhusten, Fieber, Atemnot oder Schüttelfrost, treten charakteristischerweise sechs bis acht Stunden nach dem Kontakt auf und halten mehrere Stunden, selten über Tage oder Wochen, an“.

Dr. Riethmüller ist im Bereich Prävention unter anderem zuständig für biologische Gefährdungen, zu denen auch der Erreger der Rußrindenkrankheit des Ahorns gehört. Sie weist darauf hin, dass Fällarbeiten möglichst bei feuchter Witterung durchgeführt werden sollten, um eine Ausbreitung der Konidien einzudämmen. Das befallene Holz eignet sich übrigens nicht als Brennstoff.

 

Schutzmaßnahmen ergreifen

Grundsätzlich rät die SVLFG-Mitarbeiterin zur Vollmechanisierung (Harvester). Kommt nur eine motormanuelle Fällung in Frage, müssen entsprechende Schutzmaßnahmen getroffen werden. Dazu gehört das Tragen einer persönlichen Schutzausrüstung für Waldarbeit. Zusätzlich werden eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP 2 mit Ausatemventil, eine Schutzbrille und ein körperbedeckender Schutzanzug mit Mütze benötigt. Um die Sporen nicht in andere Arbeitsbereiche oder in die Wohnung zu tragen, müssen alle mehrfach verwendbaren Teile der Persönlichen Schutzausrüstung nach der Verwendung gründlich gereinigt werden. Einweganzüge sind fachgerecht zu entsorgen.

 

Wer hilft weiter?

Wer erkrankte Bäume im eigenen Bestand hat, sollte sich an den zuständigen Förster oder an die Stadt- oder Gemeindeverwaltung wenden, um das weitere Vorgehen abzusprechen, rät die SVLFG. In der Regel können dort auch Adressen von forstwirtschaftlichen Dienstleistern erfragt werden.

 

Mehr Infos

Weiterführende Informationen und eine Musterbetriebsanweisung gibt es im Internet unter www.svlfg.de unter Eingabe des Suchbegriffs Rußrindenkrankheit. Für eine persönliche Beratung stehen die Präventionsmitarbeiter der SVLFG zur Verfügung. Die regional zuständigen Ansprechpartner sind ebenfalls online zu finden unter www.svlfg.de > Prävention > Ansprechpartner.

 

Agritechnica

Vom 12. – 18.11.2017 findet in Hannover die Agritechnica statt. Unser Nachbar MR Arnstein und Mittelmain e.V. fährt am Samstag, den 18.11.2017 mit dem Bus nach Hannover. Wer mitfahren will meldet sich bitte beim MR Arnstein und Mittelmain 09363/9076-11 an.

 

Dringende Infos per E-Mail

Neuigkeiten werden auch von uns vermehrt per E-Mail geschickt.

Wer seine Mailadresse noch nicht im Büro gemeldet hat, kann dies jederzeit tun. So erhalten Sie auch Neuigkeiten außerhalb des Info-Agrars.

 

Zu verkaufen

Rohre für Gebläse zvk

9 m gesamt, gerade Rohre, ø 48 cm

09732/5733

 

 

Zum Verleih

  • Hänger mit Abschieber 40 m³
  • Muldenkipper 32 m³
  • Komplettes Gespann (Schlepper, Fahrer, Abschieber mit Abdeckung)

Tel.: 0162 264 76 69

 

 

Suche

Ein Mitgliedsbetrieb sucht einen gelernten Landwirt mit Fachkenntnissen von Milchwirtschaft, Ackerbau und Grünland in Vollzeit.

Nähere Infos: 09748 568 od. 0172 9570589

 

 

MR Saale-Rhön e. V.

Hammelburger Straße 26

97723 Oberthulba

 

Tel.: 09736/75195-0

Fax: 09736/75195-9

Mail: brigitte.haas@maschinenringe.de

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Hammelburger Straße 26

97723 Oberthulba

 

Tel.: 09736/75195-3

Fax: 09736/75195-8

Mail: info@maschinenring-gmbh.de

 

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